Fahrradtaschen

Zwei von drei Arbeitnehmern fahren hierzulande mit dem Auto zur Arbeit, 14 Prozent nutzen Busse und Bahnen und nur 8,8 Prozent steigen aufs Fahrrad. Dabei ist jede zweite Pendlerstrecke kürzer als zehn Kilometer.

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Doch ganz gleich, ob man auf dem Fahrrad zur Arbeit oder zum Einkaufen fährt: In Ermangelung eines Kofferraums ist der geneigte Radler auf Körbe,

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Rucksack oder Taschen angewiesen, will er nicht mit einem sperrigen Lastenrad oder mit einem Anhänger auf Tour gehen. Alles hat seine Vor- und Nachteile: Ein Rucksack geht selbst dann, wenn das schnittige Velo gar keinen Gepäckträger besitzt, lässt seinen Träger aber auf längeren Strecken am Rücken stärker schwitzen. Eine Alternative können flexible Umhängetaschen mit Schultergurt sein, so wie sie von Fahrradkurieren benutzt werden („messenger bags“). Doch auch die sind nicht jedermanns Sache, kann die Tasche beim Fahren doch mal verrutschen und muss dann wieder auf den Rücken geschoben werden. „Bessere Kuriertaschen haben einen weiteren Gurt, der die Tasche fixiert und auch während der Fahrt nachgezogen werden kann“, erklärt René Filippek, stellvertretender Pressesprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC).

Bei Körben muss man aufpassen: Insbesondere vorne am Lenker angebracht, tragen sie nicht viel Gewicht. Bleiben noch Fahrradtaschen. Die Modelle für den Alltag besitzen im Inneren Aufteilungen, sodass der Laptop oder der Aktenordner von der restlichen Ladung getrennt ist.

Das klassische Modell für Radreisen ist eher der Sack, der nur ganz wenig oder gar nicht aufgeteilt ist.

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Vorteil: je weniger Nähte, desto geringer die Gefahr undichter Stellen. Üblicherweise sind die Taschen aus einem sehr belastbaren Material gefertigt, das als wasserdicht oder zumindest wasserabweisend ausgelobt wird. „Wenn nicht sollte auf alle Fälle eine Regenhülle dabei sein“, rät Filippek.

Befestigt werden die Taschen am Hinterradgepäckträger. Gerade beim Transport schwerer Sachen sollte darauf geachtet werden, dass der Gepäckträger ein bestimmtes Gewicht aushält. Standardträger sind für 25 Kilogramm ausgelegt, Reisegepäckträger schaffen auch 40 kg. „Je tiefer der Schwerpunkt der Tasche und umso näher er an der Nabenmitte liegt, desto angenehmer fährt es sich“, weiß Filippek.

Eine Faustregel für das maximale Gewicht gibt es seiner Meinung nach aber nicht.

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