Lego ninjago figuren

Die Lego-Spiele verkaufen sich seit je her wie geschnitten Brot. Kein Wunder also, das bekannte Lizenzen, wie etwa Der Herr der Ringe oder auch Star Wars, an den dänischen Konzern übergeben wurden, um aus den physischen Kreativ-Bausets eben genannter Reihen erfolgreiche Ableger für sämtliche Plattformen zu entwickeln.

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Traveller’s Tales Fusion, die von Traveller’s Tale aufgekauft wurden, haben exakt diese Aufgabe anvertraut bekommen und präsentieren in einem fast schon beeindruckenden Zeitrahmen immer neue Titel, die weit mehr als die oben genannten Lizenzen bespielen und dabei stets einen hohes Maß an Qualität aufrecht erhalten.

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Aber nicht nur externe Marken werden für den Videospielmarkt überarbeitet; auch hauseigene Namen, wie das aktuell enorm erfolgreiche Lego Ninjago, können sich von Zeit zu Zeit über eigene Software freuen. So auch in diesem Falle. Lego Ninjago: Schatten des Ronin nennt sich der Titel und ist erneut ein exklusives Handheld-Spiel, welches für die Playstation Vita und Nintendos 3DS erscheint. Das Unternehmen blickt also auf eine nun mehr acht Jahre andauernde Lego-Karriere zurück und schickt nun den bereits 17. Lego-Titel ins Rennen. Ob dieser was kann, soll der Test klären!

Die Geschichte erzählt sich mit dem typischen Humor, den wir mittlerweile lieben gelernt haben und der aus keinem Lego-Titel wegzudenken wäre. Die Charaktere spielen sich einem gewollt hohen Tempo die Bälle zu und sorgen für einen Joke nach dem anderen, die zumeist von der Umgebung subventioniert werden.

In Lego Ninjago dreht sich alles um die junge Gruppe Ninjas, Kai, Cole, Zane, Jay und Lloyd. Während Lloyd zu Beginn der Geschichte abwesend ist, werden die hitzköpfigen Ninjas mitsamt ihrem Sensei Wu und Kais Schwester Nya von einem mysteriösen Feind, genannt Ronin, attackiert. Dieser gnadenloser Schurke attackiert die vier Ninjas mit einer berüchtigten Obsidian-Gleve und verschwindet kurz darauf.

Das Resultat? Die vier haben ihr Gedächtnis verloren und befinden sich was ihre Fähigkeiten angeht wieder einige Jahre in der Vergangenheit. An Spinjitsu, ihren mächtigen Ninja-Kräfte, mit denen sie die Elemente kontrollieren, ist nicht zu denken. Es ist nun an den vier Ninjas, ihr Gedächtnis wieder zurück zu bekommen, ihre Spinjitsu-Fähigkeiten von neuem zu meistern und Ronin aufzuhalten, ehe er seinen wahren Plan in die Tat umsetzen kann und die Welt von Ninjago ins Chaos stürzt.

Der Erzählstil bleibt den Titeln treu und kann dank einem ohnehin sehr starken Hintergrund vor allem für Fans der Serie sehr interessant sein.

Der Plot ist zudem zwischen Staffel 4 und 5 der Serie angesiedelt und schließt daher einige Lücken und erschafft zugleich neue Blickwinkel, die dem ganzen weitere Dichte verleihen.

Gespielt wird Ninjago auf den ersten und zweiten Blick wie auch andere Titel der TT Fusion Lego Games. Zwei Ninjas bewegen sich gleichzeitig durch die recht schlauchigen Level, müssen gegen überschaubare Feindverbände kämpfen und können sich entweder mit ihren unterschiedlichen Waffen oder

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Spinjitsu-Kräften verteidgen. Die Kräfte werden jedoch auch dafür benötigt, in den Levels weiter voranzukommen. Gelegentlich verlangt ein Rätsel auch die Kooperation beider Protagonisten, um so eine Tür mit einem Zwei-Schalter-Mechanismus zu öffnen oder Stromkreise neu zu verlegen.

Jeder Ninja nutzt ein anderes Spinjitsu, um mit Elementarkräften gewappnet unterschiedlichste Dinge auszulösen, beziehungsweise diese im Kampf gegen die feindlichen Ninjas einzusetzen. So kann Kai, der rote Ninja, zum Beisiel seine aufgeladene Energie für einen Feuerstrahl benutzen und damit nicht nur Feinde, sondern auch Sicherheitsmechanismen zerstören. Cole, der schwarze Ninja, hingegen kann ordentlich zulangen und dank seiner Erdkräfte riesige Brocken Gestein erschaffen und dazu nutzen, brüchige Wände zu passierbaren Durchgängen umzuformen.

Im Eifer des Gefechts kann ein Großteil der Umgebung zu Bruch gehen und als Studs auf dem Boden liegen bleiben. Diese gelten, wie in so ziemlich jeden Lego-Spiel, als ein Indikator für die abschließende Wertung. Ein „Stud-O-Meter“ am oberen Bildschirmrand zeigt zu jeder Zeit den aktuellen Stand, damit auf das gegebene Ziel hingearbeitet werden kann.

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Aus manchen Bruchstücken lassen sich festgelegte Strukturen errichten, die dann als Kurbeln, Leitern, Brücken oder ähnliches fungieren und so den Weg für den jeweils nächsten Bereich ebnen. Gelegentlich gibt es auch komplexere Apparaturen, die nur das ganze Team mit einem kombinierten Spinjitsu aufbauen können. Mit einer Art Mini-Spiel, in dem die korrekten Bausteine ausgewählt werden müssen, werden diese benötigten Objekte dann zusammengebaut.

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